Gästebuch

Kommentare: 15
  • #15

    Pointner Renate (Sonntag, 25 Juni 2017 20:13)

    An das tolle GSL Team,
    Herzlichen Dank für diese tolle Veranstaltung, die Labestellen und die zusätzlichen Wasserstationen waren ein Hit, alle Helfer so freundlich, hilfsbereit und immer ein paar aufmunternde Worte parat, echt toll.
    Danke,dass ihr euch auch immer wieder motiviert,diese Veranstaltung durchzuziehen, so werden auch wir Läufer uns motivieren um nächstes Jahr wieder dabeizusein
    Super wars, Danke, lg Renate

  • #14

    Peter Kornsteiner (Mittwoch, 29 Juni 2016 12:09)

    1. 30. Veitscher Grenzstaffellauf
    Teil 1
    Am Samstag dem 25.06.3016 um 9.00 Uhr war es soweit! 96 Staffeln und 140 Marathonläufer nahmen die 54km und +-2100HM in Angriff. Ich hatte mir nach einer etwas spärlichen Vorbereitung den Marathon vorgenommen. Aber aufgrund des Sommeralmmarathons mit auch 42 km und 1780 HM in der Vorbereitung wird es wohl nicht so schlimm werden. Ich war auch in den Wochen zuvor noch alle Steckenteile abgelaufen, was in meinem Fall mit einer Anreise von 20 Minuten ja fast Pflicht ist. Also Hupe ein und los geht’s:

    Zuerst ca. 1 km durch den Ort gemeinsam in einem 5er Tempo. Bei der Kreuzung bleibe ich bei meiner Frau und den 2 Buben kurz stehen, noch ein „Baba“ und wir sehen uns beim Hubertushof. Ich hatte mir vorgenommen, nicht zu schnell zu beginnen, es war um diese Zeit schon sehr warm. Die erste Steigung bis zum Hochreiter bei km 5,2 (387 HM) dient zum Einstellen der Pace. Ich fühle mich gut. Ich habe auch die Ausrüstung noch auf die Hitze optimiert, Trinkrucksack ganz angefüllt, normalerweise fülle ich nur einen halben Liter, da alle 5km eine Labe ist, ausreichend Gel. Das erste nehme ich gleich vor der ersten Labe, etwas getrunken und weiter geht’s, gleich die ersten Single Trails auf dem Wanderweg zum Pretalsattel. Hier treffe ich wieder auf Walter zusammen, welcher mir beim Sommeralmmarathon ein kleines „Duell“ geliefert hat. Aber nicht im Sinne von Kampf, sondern seine Gruppe war bergauf einfach schneller als ich. Bergab habe ich wieder alle überholt, das ging dort von km 5- km 20 sicher 4 mal, deshalb konnten wir uns auch beide erinnern. Ich tratschte ein bisschen, und wir blieben wieder einige km zusammen. Die 2.Labe war erst bei km 12,4 aber es hatten dazwischen auch einige Leute private Wasserstellen aufgebaut. Auch beim oben genannten Hubertushof wo meine Familie mich nochmals anfeuerte gab es Wasser. Beim Pretalsattel km 12,4 waren viele Zuseher, war es doch der einzige Punkt wo man eine öffentliche Straße kreuzte. Bis zum ersten Wechsel bei 16,5 km (875HM) ging es von hier wieder bergauf. Hier nahm ich dann mein 2. Gel. Es ging etwas entspannter bergab, um dann wieder auf die Rotsohl zur 4. Labe bei km 22,8 (1229HM) das Tempo zu drosseln.

    Hier musste ich, im Nachhinein gesehen, mich wohl abgeschossen haben, denn das 3. Gel blieb mir im Mund fast kleben, sodass ich es fast nicht hinunterbekam. Aber jetzt gibt’s auch kein zurück, da ja der berüchtigte Teufelsteig auf die Läufer wartete, und oben schien sich auch gerade ein Gewitter zusammenzubrauen. Also rauf über das Plateau und dann schnell wieder hinunter, so der Plan. Beim Probelauf war es nur ein steiler Wanderweg. So ist es auch jetzt, nur dass sich die Läufer hinaufkämpften, und man den ganzen Steig von unten sah. Und da muss ich jetzt rauf. Auf den Puls achtete ich nun gar nicht mehr, ich wusste oben war es wieder flacher, und so kämpfte ich mich nach oben, aber es überholten mich immer wieder Läufer, und ich merkte dass ich keine Kraft mehr hatte.Bei der letzten Minute kam dann auch noch Toni der mit mir den Sommeralmmarathon lief, und vor einer Woche den Mozart 100 finishte. Er meinte jetzt ist es nicht mehr weit. Ja das wusste ich aber nun war mir kalt, auch ein kleines Zeichen für Überanstrengung. Bei der Labe am Graf-Meranhaus bei km 25,1 (1652HM) wartete er sogar auf mich und fragte ob wir nicht zusammen weiterlaufen. Aber ich konnte nicht mehr laufen. Er meinte, Notfalls kann ich ja von der Kleinveitschalm mit den Staffelläufern mit hinunterfahren.

  • #13

    Peter Kornsteiner (Mittwoch, 29 Juni 2016 12:08)

    Teil 2
    Wir wünschten einander alles Gute und ich kämpfte mich weiter. Gel konnte ich keines mehr nehmen, denn mir war schon schlecht wenn ich nur daran dachte. Übers Plateau überholten mich ca. 20 Läufer. Aber nun ging es wieder bergab und ich konnte mich gar nicht mehr so sehrbelasten. Oben kam mir auch ein Helfer mit Funkgerät entgegen, ich konnte nur hören, dass ein Hubschrauber angefordert wurde, ein paar Minuten später flog er über mich in Richtung Meranhaus, es hatte sich ein Staffelläufer den Knöchel gebrochen. Ich hatte immer noch leichte Schlagseite, und meine Pace war eher die von einem locken Trainingslauf, aber ich freute mich schon dass ich überhaupt noch lief. Dann kam auf einmal kurz vor dem 2 Wechsel Walter von hinten, er überholte mich bei seinem Spaziergang. Also da war ordentlich was falsch gelaufen bei meiner Renneinteilung. Wieauchimmer bei den Anstiegen, waren alle schneller als ich, und endlich hatte ich es bis zur Kleinveitschalm dem 2. Wechselbei km 32,5 (1841HM) geschafft. Hier tratschte ich ein bisschen und ich rastete mich ein paar Minuten aus. Auf der Uhr war es noch nicht so spät 4:15 zeigte sie an. Da musste doch was Ärgeres kommen, dass ich jetzt schon aufgebe.

    Ich packte meine Jacke wieder ein, nahm noch ein Cola und verließ die Labe mit den Worte „Jetzt ist es nicht mehr weit“. Und zu meiner Überraschung konnte ich mich bei den Bergabpassagen wieder erholen. Bergauf konnte ich seit ca. km 20 nicht mehr laufen. Dafür ging es mir bergab immer besser. Bei den Laben nahm ich mir Cola und Iso, den Kuchen traute ich mir nicht zu nehmen, wegen meiner Übelkeit von den Gels. Nun nahm ich auch noch eine Salztablette, gegen Krämpfe, aber seit ich keine Kompressionssocken mehr zum Laufen habe, habe ich auch keine Krämpfe mehr.Mir ging es besser und besser, dann lief ich ein Stück mit Eva die auch das erste Mal den ganzen Ultramarathon lief. Und so konnten wir einige km machen. Unterwegs trafen wir auch noch den ältesten Teilnehmer, der mit 83 die 3.Teilstrecke in Angriff nahm (Hut ab). Leider bekam Eva dann trotz Salztablette noch eine Krampf bei einem der letzten Anstiege. So war ich wieder allein unterwegs. Nun merkte ich zusehends dass ich mich wieder erholt hatte, ich konnte sogar bergauf wieder laufen. Juhu. Beim Mirl der letzten Labe bei km 49,2 (2263HM) noch ein Cola und ein Iso, und nun geht es nochmal gut 4 km den Forstweg hinunter. Hier werde ich zwar nochmals überholt, aber das macht mir jetzt nichts mehr aus, auch konnte ich noch einige überholen. Beim letzten km durch den Ort frage ich sogar den Läufer ob es ihm eh nichts ausmacht. So froh war ich noch nie die Ziellinie zu überschreiten!


    Fazit: Wenn du dir eine Wolf gelaufen hast, seitlich an den Rippen offen bist, und am Rücken vom Trinkrucksack abgeschürft bist, wenn du eine Sonnenbrand mitgenommen hast. Vor Erschöpfung nicht mehr laufen konntest. Beim Laufen schon Kreuzweh hattest, dass du an nichts anderes mehr denken konntest, dann kannst du Aufgeben , oder sagen :

    „Grenzstaffellauf mit dir hab ich noch eine Rechnung offen!“


    Organisation super.
    Verpflegung super.
    Strecke super.
    Wetter – Kann keiner was.
    Renneinteilung – Selber Schuld.

  • #12

    Jens Mohr (Dienstag, 28 Juni 2016 11:00)

    Ein klasse Event mit einem Super-Trail durch die Täler von Veitsch. Im Namen unserer Laufgruppe aus Deutschland (nähe Stuttgart) möchte ich mich bei den vielen ehrenamtlichen "einheimischen Helfern" bedanken. Ihr seid klasse! Das findet man in der Form selten. Wir haben euch "Steiermarker" mal von einer ganz anderen Sichtweise kennengelernt. Macht einfach weiter so. Die Freundlichkeit der Menschen und der Zuspruch zu uns verrückten Läufern/Innen war einzigartig.
    Dafür Herzlichen Dank,
    Jens Mohr, Heinz Dommberger, Eva-Maria Blechschmidt, Hans-Joachim Belz
    Alpingazellen Möckmühl

  • #11

    Gruppe „run Forrest, run“ (Montag, 27 Juni 2016 15:04)

    „Es war sehr schön- es hat uns sehr gefreut“
    Danke für die gewohnt gute Organisation.
    Die vielen Labestellen inkl. „Erfrischungsschwamm“, der Bustransport, die Verpflegung im Zelt - Alles 1A!
    Danke an all die vielen Helfer
    Nächstes Jahr gerne wieder

    Gruppe „run Forrest, run“
    Walter Z. Andi W; Stefan W;

    P.S. die Fotos von den Fundgegenständen sind gut - ich habe diesmal-ausnahmsweise- nichts verloren….

  • #10

    Georg Kaminski (Montag, 27 Juni 2016 14:31)

    War heuer erstmals dabei - eine tolle Veranstaltung! So eine schöne Strecke, perfekte Organisation und lauter nette Leute. Hat je keiner behauptet, dass es locker ist, aber es zahlt sich voll aus. Vielen Dank!

  • #9

    Maria Grimus (Samstag, 25 Juni 2016 20:36)

    War mein erster Ultra-Marathon heute und ich war begeistert von der Organisation und den tollen Labestellen. Wenn es sich einrichten lässt, komm ich gern wieder! Fürs Wetter kann keiner was, aber ne kleine Abkühlung zum Schluss hat ja ganz gut getan ;)

  • #8

    Entner Heinrich (Freitag, 03 Juli 2015 18:01)

    Mir hat der lauf wie immer sehr gefallen obwohl ich den Start verpennt hab.
    Freue mich auf nächstes Jahr.

  • #7

    Walter Zwerschitz (Donnerstag, 02 Juli 2015 16:22)

    Danke! Es war wieder ein Vergnügen beim Grenzstaffellauf dabei zu sein. Perfekte Organisation, nette Läufer und anspornendes Publikum, gutes Wetter und gschmackige Verpflegung hinterher- was brauchts noch mehr? Danke an alle Helfer- hab da was von 109 gehört....Jedem Einzelnen ein herzliches Danke! Ohne euch würde es diesen Lauf nicht geben.Werner nochmals Danke für die Vermittlung des 3. Läufer und deinen Einsatz,wir kommen gerne wieder!
    Liebe Grüße, Walter und Stefan, St.Barbara-Mitte

  • #6

    Renate (Montag, 29 Juni 2015 19:47)

    War wieder ein toller Lauf, super organisiert, tolles Publikum, alles perfekt, freue mich auf nächstes Jahr!!!! Vielen Dank an alle, die dieses Event unterstützen.

  • #5

    siegl (Freitag, 27 Februar 2015 11:18)

    die bilder von andreas bocek vom teufelssteig oben sind ein gusto stückerl , danke,
    für die aufnahmen auch der hinteren und für die geduld!!!!

  • #4

    GSL Team (Samstag, 05 Juli 2014 09:33)

    Vielen Dank für eure Einträge - es freut uns sehr ! Bis zum nächsten Mal oder?! :)

  • #3

    Heinrich Prokesch (Dienstag, 01 Juli 2014 13:14)

    Liebes Veranstalter-Team!
    herzliche Gratulation zu eurer perfekt organisierten Veranstaltung.
    Eine wunderschöne Gegend, viele nette Menschen, gute Sportler, gutes Essen und eine tolle Stimmung - was kann man mehr erwarten.
    Einfach SUPER wir kommen wieder

  • #2

    Luki (Montag, 30 Juni 2014 16:58)

    kann mich den Lobeshymnen nur voll anschliessen.Die "Helfer" bei den Labestellen super gut drauf,haben uns Läufer noch mal so richtig motiviert!Aber auch ein großes Dankeschön den Zuschauern,auch die haben uns bis zur Ziellinie angefeuert,und gepusht! (bin die 3. Etappe gelaufen)

  • #1

    Renate P. (Sonntag, 29 Juni 2014 22:13)

    Super Lauf, beste Organisation, ein herzliches DANKE an alle Helfer für die Verpflegung und netten Empfang bei den Labstationen auf der 3. Etappe, der Empfang beim Mirl war PHÄNOMENAL, eine Stimmung, wie bei einem Volksfest, das war ein toller Ansporn für die letzten km!!!!!