Die Strecke führt größtenteils entlang der Veitscher Gemeindegrenze.
Der Start befindet sich auch 670m, der höchste Punkt (im Bereich Graf-Meran-Haus) auf 1860m Seehöhe.
Nur die ersten und die letzten 1,5 km der Strecke sind asphaltiert, die restlichen 51 km sind auf Schotterstraßen,
Waldwegen und markierten Almwegen aufgeteilt.
An den 12 Labestellen erhaltet ihr Tee, Wasser, Cola, Isostar, Dörrobst, und Bananen, bei den Wechselstellen zusätzlich noch selbstgemachte Mehlspeisen.
Auf Straßen und Wegen sind gelbe Bodenmarkierungen, am Wettkampftag werden an besonders unübersichtlichen Stellen zusätzliche Fähnchen und Bänder angebracht.
Besteht aus den 3 nachfolgend beschriebenen Teilstrecken
Marathon 54,0 km --> Staffel 1.Läufer 16,5 km /2. L 16,0 km / 3. L. 21,5 km
ORIGINALSTRECKE
über Hubertushof und ab Pretalstraße über die linke Forststraße zum 1. Wechsel
16,5 km / Start auf 670 m / Ziel auf 1280 m / 3 Labestellen
Der Start erfolgt beim Veitscher Hallenbad traditionsgemäß durch einen Böllerschuss. Dann geht es hinter einem Führungsfahrzeug durch das Ortsgebiet. Beim ersten Anstieg auf den Hochreiter (1. Labestelle) trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. Hat man die 4 km auf einer Forststrasse zurückgelegt, geht es auf Wanderwegen weiter bis zum Hubertushof und dort rechtshaltend einer Forststrasse bergab folgend bis zum Pretalsattel) der 2. Labestelle.
(Bei extrem schlechter Witterung (Gesamtsstrecke 48km) erfolgt hier der erste Wechsel)
Die letzten 6 km führen über die linke Bergseite vom Pretalsattel (einer Forststraße folgend) zum 1. Wechselpunkt. (Eisnerkogel, 3. Labestelle)
16 km / Start auf 1280 m / Ziel auf 1451 m / 3 Labestellen
Auf Waldwegen und Forststraßen geht es weiter zum westlichsten Punkt der Strecke, der Rotsohl (4. Labestelle). Nach einem kurzen Anstieg über den Rabenstein befindet man sich auf der Hochwiese, von wo aus man IHN sieht - den Teufelsteig. Jenen berühmt-berüchtigten Kilometer, der wohl jedem Läufer einen gewissen Schauer über den Rücken jagt. Hat man ihn aber hinter sich gebracht, fühlt man sich unglaublich, und die 500 flachen Meter zum Graf-Meran-Haus erscheinen dem Läufer wie ein Katzensprung. Weiter geht es über das herrliche Hochplateau (5. Labestelle) der Hohen Veitsch. Hat man das Plateau hinter sich gebracht, geht es leicht fallend zum 2. Wechsel (6. Labestelle), der Klein-Veitsch-Alm. Bereits von weitem hört man die Zuschauer, was dem Läufer die Kraft gibt, seine phantastische Leistung mit einem Sprint abzuschließen.
21,5 km / Start auf 1451 m / Ziel auf 670 m / 6 Labestellen
Der 3. Läufer verlässt 200m nach dem Wechsel die Strasse links abzweigend, von wo aus es meist bergab führenden Waldwegen (1 Stelle kurz nach einer Forststraße ist sehr sumpfig !! Vorsicht!!) mit gelegentlich kleinen Gegenanstiegen bis zur 7. Labestelle, dem Karoluskreuz weitergeht. Von hier aus beinahe permanent steigend bis zur 8. Labestelle, der Hocheckalm, von wo aus die Strecke bergab bis zur 9. Labestelle, dem Veitscheck führt.
Von hier aus geht es zur 10. Labestelle, dem Töschenkreuz, das, obwohl man es bereits von weitem sieht, erst nach dem Sieg über einen ewig erscheinenden Anstieg erreicht ist. Dann geht es weiter
leicht bergab, bis man den letzten kurzen Anstieg (Strecke zweigt direkt von der Forststraße links weg !!!) zum Mirl-Bauer erreicht.
Hier befindet sich die 11. Labestelle. 200m danach sieht man bereits das Ziel, und wenn es die Witterungsbedingungen zulassen, hört man bereits den Lautsprecher im Zielraum. Von nun an geht es
auf der schönsten Forststrasse Österreichs 4 km bergab. Auf den letzten 1,5 km (auf Asphalt) wird man meistens von den Staffelkameraden begleitet. Die Zuschauer im Zielraum erzeugen eine
Stimmung, die selbst dem ausgelaugtesten Läufer die Kraft gibt, ins Ziel zu sprinten. Hier kann er bei der 12. Labestelle seine wohlverdiente Ruhe genießen oder sich mit anderen Läufern über die
Strecke und ihre Tücken unterhalten.
Letzte Durchlaufzeit auf der Klein-Veitsch-Alm ist 14:30 Uhr! Läufer, die nach 14:30 Uhr beim 2. Wechsel ankommen, werden mit dem Bus ins Ziel mitgenommen. Bei Staffeln wird der 3. Läufer früher losgeschickt.
Bei Aufgabe unbedingt bei einer Labestelle und im Zielbereich (Zielzelt) melden, da anfallende Kosten für eine eventuelle Suche durch die Bergrettung dem Läufer verrechnet werden.